Schröpfen bei Hüftgelenkbeschwerden (Entzündungen, Arthrosen)
 
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Hüftgelenkbeschwerden entstehen durch ungleich lange Beine, Beckenrotationen, Skoliosen und Arthrose. Bei Beinlängenunterschieden sollte durch entsprechende Maßnahmen zuerst ein Ausgleich geschaffen werden. Dann kann wie bei Arthrose das schmerzende Gelenk folgendermaßen geschröpft werden.

 

Anwendung:

Setzten Sie die Gelenk-Saugschale D.110mm direkt auf das Hüftgelenk auf und arbeiten in Intervallen, d.h. Vakuum maximal ansaugen, ca. 2 Min. halten, dann lassen Sie über den Druckregulierer wieder etwas Luft ein, danach wieder Vakuum aufbauen u.s.w. Behandlungsdauer je Schröpfpunkt ca.20-30 Min, alle 3-4 Tage.

Behandeln Sie immer beide Seiten, auch wenn nur eine Hüfte belastet ist, so vermeiden Sie Schmerzen durch einseitige Belastung in der noch gesunden Hüfte. Nach dem Schröpfen ziehen Rheumasalben besonders gut in die Haut ein da die Poren offen sind und kann deshalb leicht einmassiert werden.
Wenn beide Hüften bearbeitet sind, schröpfen Sie auch das Kreuzbein und den Bereich um den 7.Halswirbel bis 3. Brustwirbel, um die Gesamtdurchblutung der Wirbelsäule und Muskulatur zu steigern. Manchmal sind auch die Knie mitbetroffen, dann empfiehlt sich eine ergänzende Schröpf- Behandlung 

 

Die Wirksamkeit ist durch die sog. Schulmedizin nicht anerkannt

Sie brauchen dazu:   Schröpfkopfset biegbar, 7-tlg

Hier können Sie das Set bestellen

Ideal ist hier der Einsatz einer elektrischen Vakuumpumpe.

Diese finden Sie hier   

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