Schröpfen bei Gelenkrheuma, Gelenkschmerzen
 
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Rheumatische Schmerzen im Gelenk entstehen durch zu viel Harnsäure im Blut. Dadurch übersäuert auch die Gelenksflüssigkeit und greift zuerst die Knochenhaut, dann den Knorpel an. Mit dem Schröpfen auf dem Gelenk kann die übersäuerte Flüssigkeit angesogen werden und wird dank gesteigerter Durchblutung über das Lymphsystem abtransportiert. Der Heilungsprozess wird in Gang gesetzt.

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Anwendung:

Ölen Sie das Gelenk, Arm oder Bein ein. Nehmen Sie die Saugschale mit Griff (D.55 oder 75mm) und schröpfen Sie ziehend unter mittlerem Unterdruck von der Peripherie zum Körper hin in mehren Bahnen. Stauungen werden so ausgeleitet.

Je nach Größe des Gelenks setzen Sie die Saugschale entweder direkt auf das Gelenk oder oberhalb (in Richtung Herz). Außerdem muss auch das nächst größere Gelenk ( in Richtung Herz) geschröpft werden, damit die Ausleitung gewährleistet ist. Die Schröpfsaugschale sollte 20-30 Min. aufgesetzt bleiben. Während dieser Zeit über den Druckregulierer immer wieder etwas Luft einströmen lassen und wieder abpumpen. Dadurch entsteht ein Intervall, welcher die beste und höchste Reizwirkung auf das Gewebe erzeugt zur Erhöhung der Durchblutung. Um den Entgiftungsprozess generell zu steigern, empfiehlt es sich mit der Saugschale 80mm auf dem Rücken die Nieren zu schröpfen. Die Nieren filtern und entgiften das Blut, werden durch das Schröpfen zu höherer Leistung angeregt.

 

* Die Wirksamkeit ist durch die sog. Schulmedizin nicht anerkannt

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